Review 1x13 „Epitaph One“

„It’s actually weirder.”

Oh, als ob nicht unser lieber Topher beim ersten Anblick dieses Hauses, dieser Serie, dieser Folge am besten zusammenfasst, was wir uns alle von Anfang an dachten. Egal, wie sehr „Epitaph One“ gehypt wurde, die Folge wird ihrem Hype gerecht, weil sie der Hype ist. Das hat unmittelbar damit zu tun, dass E1 eben keine Story im Dollhouse-Universum ist, sie ist die Story des Dollhouse-Universums. E1 ist die Show, nicht Teil der Show.

Das wird unter anderem durch die vielen Meta-Ebenen bewerkstelligt, die Amok laufen wie in der Eröffnung von Serenity (nur kompakter). E1 rahmt die Story der Serie in zweifacher Hinsicht: Erstes erzählt es uns, was in der Serie passiert im Rahmen der Flashbacks, und zweitens rahmt es buchstäblich Staffel 1 ein, indem es uns Flashbacks von davor (vermutlich Adelles Pitch, Tophers Einstellung) und danach (der Rest) bringt. E1 evaluiert dabei die Serie mehr wie eine Rezension, ein Fan-Kommentar, als ein Epilog: Es bewertet die Ereignisse mit dem narrativen Kniff der Apokalpyse.

Dies, meine Damen und Herren, ist konsequentes Storytelling. E1 enthebelt z.B. jeglichen Spoiler-Begriff, denn es ist a) zur Gänze ein einziger riesiger Spoiler der 10. Dollhouse-Staffel, und b) selbst völlig unspoilbar, denn nichts, was du jemanden, der E1 noch nicht gesehen hast, davon erzählen könntest, könnte jemals auch nur ansatzweise als real angenommen werden. Because it’s actually weirder, wenn’s man dann sieht.

Für mich ist E1 dabei aber auch der beste von 8 Piloten, die diese Serie mittlerweile hat. Es ist die präziseste Einführung von allen Konzepten, mit denen die Serie spielt. Sie sagt konstant: „Worum es bei Topher geht, ist die Zerstörung der Welt.“ oder „Worum es bei Dominic geht, ist Recht zu haben.“ oder Zeilen wie „more believable hookers“ (etwas, was Fox als Sender nie durchgehen hätte lassen). In dem Sinne ist sie sowohl als Teil von Staffel 1, als auch als Abschluss der gesamten Serie (beim Schreiben wurde sie ja für beide Möglichkeiten konzipiert) perfekt platziert.

Printy the Imprint Chair

Diese Explizierung findet sich auch beim Stuhl wieder. E1 macht nicht nur den billigen Punkt deutlich, dass Fernsehen Imprinting ist und dass Medien programmieren (indem es die Narration dieser Flashbacks/Jetztzeit-Geschichten als kleine Folgen im Stuhl darstellt). Der Stuhl mag zwar das zentrale narrative Device der Folge sein, aber als Iris die Waffe zückt, passiert dieser wirklich versteckte klein Twist, den ich erst beim Schauen mit DVD-Kommentar bemerkte: Der Stuhl wird sogar in E1 in letzter Instanz zur Waffe. Sogar, wenn er schon mit Topher’s Hilfe buchstäblich allen Schaden der Welt angerichtet hat, wird er dennoch nochmal zur Waffe. Was mich daran erinnert, das bei dem (schon länger vor dem E1-leak im Netz kursierenden) Teaser diese Plane vom Stuhl schwebt, und ich erst als ich irgendwo las „Whiskey pulled it“ begriffen habe, dass ich seit jeher davon ausgegangen bin, dass der fucking Wind die Plane bewegt hat. Dass Printy einfach als metaphysisches Horror-Element eingeführt ist. Fragt mich nicht woher Wind ins Dollhouse kommt. I obviously have no clue.

Dass dies aber die Rezeption war, die ich der Folge andrehen wollte, ist nicht uninteressant. Der Gamble, den Joss und Co. nämlich eingegangen sind, ist genau aus dem Grund so gravierend: Wäre Dollhouse abgesetzt worden, wäre E1 das metaphysische Statement einer letzten Antwort, einer großen Geste gewesen, „the episode to end all episodes“ wie Olivia Williams mal sagte. Ein vorgezogenes „Chosen“, das Gefahr läuft, nicht genug Material zum subvertieren zu haben. In fact, wo „Chosen“ sich darum drehte etliche verdammt dicht gespannte Knoten aufzulösen, indem es Gesetze umwarf die sieben Jahre Seriengeschichte in den Beinen hatten, hatte E1 diesen Luxus nie. Es operiert so nur als ein auf geilerem Level angesiedeltes „Prophecy Girl“. Aber dadurch, dass Staffel 2 tatsächlich stattfindet, geht der Deal auf, da der Twist gar nicht mehr Twist sein kann. Klar, werden wir im Laufe der Zeit manche der Flashbacks in Frage gestellt bekommen (es sind ja nur Erinnerungen), und so neue Erkenntnisse über die Struktur des Universums erlangen, aber der große metaphysische Punkt ist völlig ausgehebelt dadurch, dass er eben nicht der letzte ist. Insofern ist E1 eine völlig agnostische Position, die auch klar macht, wie agnostisch die Serie selbst ist.

Dabei ist das Wort, das ich eigentlich hier suche, nicht „agnostisch“ sondern „anti-psychologisch“. Wie kaum eine (Whedon-)Serie davor, ist Dollhouse nämlich kein Schützenfest an Motivation und Kontinuismus. Joss ist hier mehr als je zuvor der frühe Haneke mit einer dokumentarischen Uninvolviertheit (die „Man on the Street“-Interviews), die besonders explizit in einem Charakter wie Topher zu Tage tritt. Topher tötet die Welt wie Benny das Mädchen in Bennys Video nur um zu sehen „wie’s ist“. Sogar als es passiert ist, muss er sich mittels Trigger-Wörtern überhaupt daran erinnern, dass er das war (und boy wird diese Szene schauspieltechnisch auf ewig in meinen Favorites sein). Seine Psychologie ist völlig ausgehebelt durch den Gedanken, dass es „actually weirder“ ist, was gut und gerne Joss‘ eigener Kommentar im writers room gewesen sein könnte, als die Serie, „Man on the Street“, „A Spy in the House of Love“, „Omega“ oder E1 eingeführt wurden. Nichts hiervon ist erklärbar, es ist nur erzählbar. (Inwiefern dieser Gedanke [wieder, zum hundertsten Mal] die frühen Folgen von Staffel 1 rehabilitiert und neu kontextualisiert verschiebe ich mal auf ein ander Mal.)

Dabei verlernt Joss aber, werden manche einwenden, seine zentrale Stärke: Charakterentwicklung. Wie kaum ein anderer Vorwurf zog sich durch das Fandom die konstante Klage, Dollhouse fehlt dieser typische Joss-Kniff der emotionalen WTF-Momente, und die Leute jubelten am lautesten, wenn er genau das versucht hat zu bringen. Das war der alten Whedon, den jeder liebte und schätze. Der neue Whedon setzt diese dramaturgischen Kniffs aber sparsam ein, und hat sich vor allem ein Universum gebaut, wo die Kniffs selbst strukturelles Thema sind. Echo subvertiert z.B. zweimal die Opfer-Rolle in „The Target“, einmal als Buffy, als sie das Blatt gegen Richard wendet. Und einmal als Active, die den Meta-Imprint, der das ganze Engagement (und alle anderen) umklammert, hinterfragt. Genauso ist in „Man on the Street“ das Fandom hellauf begeistert vom Corrupted Imprint und von Mellie-The-Killer-Active als „This Universe is trickier than you thought!“-Momenten, während nebenbei Paul, der einzige good guy zur Audience-Anbindung, feststellt, dass dieses „It’s actually weirder.“ weh tut wie Hölle.

Joss verlernt das alles aber absichtlich. Er will, dass die Leute back-offen. In diesem Sinne ist E1 auch die explizite Formulierung eines anti-psychologischen Prinzips, das besagt: Wer Joss ist und was er macht, entzieht sich deinem Zugriff mittels Geschichte, Motivation und Erfahrung. Nicht alle Zeilen von Buffy auswendig zu können, wird dir diese Serie erklären. Sogar der Schock, dass Whedon als Feminist eine derart unfeministische Serie machen kann (eine lang und breit, manchmal toll, oft bescheuert geführte Diskussion), rührt von diesem Problem, dass Joss die Leute erschrecken will, wo alle Unterhaltung erwartet haben. Von den „Wo bleibt der Humor?!“-Beschwerden gar zu schweigen. E1 macht dieses Grauen ja so wunderschön in der ersten Szene deutlich, wo wir komplett auf den „Lalalala“-Vorspann verzichten, und einfach eine dröhnende E-Gitarre unter die Apokalypse legen, während die Folge selbst gebirthmarked wird als die Serie Dollhouse.

E1 entzieht sich übrigens auch einem anderen metaphysischen Statement, indem es den „Block“ zwar quer über den Begriff von Carolines Seele legt, die eigentlich kausalistische Wurzellegung aber eine komplett andere ist: Als Caroline Claire darum bittet, sie zu speichern, und zwar diesmal fest. Dass der Begriff von „sicher“ in dieser Zukunft nicht verbunden ist mit dem Kern der Seele oder einem anderen psychologischen Krimskrams, sondern mit der banalen Vorstellung einer einfach nur älteren Technologie, der der Festplatten, ist der crucial point der Folge. Die ontologische Sicherheit ist nicht in Carolines Existenz veranlagt (sie selbst weiß am Ende gar nicht, ob sie lebt), sie ist in den Festplatten, der Stufe vor dem wireless-fuckup. Technologie ist (als iterierbare Unendlichkeit kodiert) der einzige sichere Boden, auf dem sich die Menschen bewegen. Und sogar wie wir die nötige Technologie finden, ist mittels des Stuhls bewerkstelligt, als Brotkrumen-Spur. Printy ist nicht nur die Show als narrative Struktur, Printy ist auch die Show als Show, nämlich als in unser Leben als (TV-, DVD-, torrent-)Technologie tretende Brotkrumen-Spur, die uns zu neuen Safe Havens führt (Safe Havens, die Mythen sind; und wenn sie keine Mythen sind, weit weg sind; und selbst wenn du mal ankommst, bist du nicht du und in der Pubertät und nicht sicher, ob du lebst). Deswegen ist es umso prägnanter (!! für alle, die jemals die fanmade deutschen Untertitel gesehen haben !!), dass das Birthmark auch eine Form von Rückgriff auf eine ältere, sicherere (aber eben wie im Fallle Iris und Mr. Miller doch auch nicht essentialistisch-ontische) Technologie ist, die böses Printy-Tech spiegelt, aber gut sein soll, da es das soziale Element des Beobachters einfordert (man kann sich nicht selbst auf den Rücken schauen). E1 sagt selbes über sich selbst aus, weil es während der Apokalypse gebirthmarked wird: Die Apokalpyse ist der narrative Rückgriff auf eine bekannte, ältere Technologie (ein narratives Klischee), die aber ein soziales Element einfordert (Mags bzw. Felicias Tränen), um uns halbwegs bei Verstand und beieinander zu halten (enttäuschte Whedon-Fans, die plötzlich die Serie „verstehen“).

Das narrative Klischee der Apokalypse ist natürlich aus transhumanistischer Perspektive interessant und deutlich mehr Terminator, Matrix und Blade Runner (und Whedons eigene Fetischisierung all dessen noch zu Buffy-Zeiten) als alle diese Universen zusammen. Dass der Kampf gegen Tech sich gerade im Lichte einer Apokalypse abhält, erinnert uns an Pauls Kommentar in „Echo“ und „Stage Fright“, dass Printy nichts weiter als die Atombombe ist. Der in Terminator kodierte nukleare dritte Weltkrieg ist nämlich nur eine konsequente Weiterführung des Kalten Krieges mit den zur Verfügung stehenden narrativen Mitteln (Skynet nutzt, was die Menschheit hat). Dass aber tatsächlich Weltkrieg Nr. 2 die Atombombe gegen Nazis kodierte, wird in E1 gravierend rekontextualisiert, wenn das Dollhouse selbst zum KZ wird. Scary showers und Vergasung (Katja offenbarte mir diesen Subtext erst nachdem ich E1 schon drei oder viermal gesehen habe, kudos) sind nicht nur die Horror-Ebene des Vergleichs (Actives als ultimative Unterklasse; ein paranoides „They’re everywhere. Dolls.“ in „Man on the Street“), sie implizieren auch, dass die Technologie, die das Übel besiegen wird, im Übel selbst schon sitzt. (Vgl. „Omega“, wo Alpha die Technologie, die die Unterklasse unterdrückt, zum Erstellen einer Überrasse „with a little German thrown in“ nutzen will.) Als Cyborg ist der Mensch voller Andockstellen, Ports, Rezeptoren und Schnittstellen (immer noch ein klasse Joke im Dollhouse-Kontext) für technologische Verformung, Weiterentwicklung und Rezeption. Printy (und die Serie selbst) sind nicht nur das falsche Leben, sie sind sogar das falsche Leben im falschen. Joss scheint zu sagen, dass das alles ist, was uns bleibt.

Ah, soviel also zur hoffnungsvollen, humanistisch-essentialistischen Motivation, die so viele Leute im Echo/Caroline-Mythos suchen.

Das Überwinden des menschlichen Daseins findet sich aber auch in der ständigen Frage von Leben und Tod wieder. Wie in „Gray Hour“, „Haunted und „Omega“ ist das Dollhouse ein Ort des Todes und ein Ort der Geburt. Expliziert wird diese Verbindung in Iris, die sowohl die Serien-Killerin als auch die new-born, auf eine Pubertät ausblickende Caroline ist. Dass eben dieser Schritt, der in all diesen Folgen zuvor, aber besonders in „Haunted“ angedeutet wurde, der essentielle sein wird im Untergang der Menschheit, das ist der Grund warum die Ambrose-Szene so ergreifend ist. Nicht nur weil Adelle ironischerweise für die Seele jener verdammten Puppe kämpft, die sie selbst zehnmal als Sex-Spielzeug und emotionale Projektionsfläche verwendet hat, indem sie mit eben besagter Puppe spricht. Nicht nur weil da ihre Entscheidung, nicht mitmachen zu wollen, angelegt wird. Nicht nur weil Topher anfängt zu realisieren, dass „he practically built it“. Besonders schön hier finde ich, dass ich im Review zu „Haunted“ schon vermutet habe, dass Paul als der externe Beweis für die gesellschaftliche Relevanz und Leistung des Dollhouses dargestellt wird (ein Active in his own right, der im Laufe der Staffel so weit imprinted wird, dass er selbst Teil des Systems wird). In E1 ist die Welt, ihr Chaos auch Pauls geistiger Zustand in Staffel 1. Während Caroline an die Zukunft, die Rettung, Safe Haven und Brotkrumen denkt, ist das einzige, was wir von Paul hören: „Once we hit the ground there’s no time to cry about how different it is up there. It’s different.“ Er und nur er wird’s wissen. (Wie unglaublich bezaubernd, dass wir ihn auch kurz mit Ex-Lubov Victor plaudern sehen.)

Dabei ist E1 natürlich nur eine Art Eskalation von „Haunted“, indem sie sagen: Was, wenn es irgendwann nicht mehr nur darum geht, narrative Momente wie Morde, Begräbnisse und Gerechtigkeit zu erlangen? Was wenn es irgendwann nur darum geht, es zu tun, weil man kann, um zu sehen „wie’s ist“, dieser „epic arc of human history“? Die paar Antworten, die wir haben (It’s different. And it’s actually weirder.), sind nicht einmal der Ansatz einer wirklichen Antwort. Die Folge, die uns als „alles erklärt“, die klar macht, „wohin das alles hinausläuft“ und die wohl auch Fox überzeugt hat, dass Joss eine „klare Vision“ für die Serie hat, ist viel fragiler als sie wirkt. In dem Sinne, dass Dollhouse auch meine Rezeption von Serien maßgeblich verändert hat (in dem Sinne, dass derartige Fragilität sowohl der Punkt sein kann, als auch für uninteressante Kritik sorgt), ist E1 auch für mich die „beste“ Folge, einfach nur aus dem banalen Grund, weil sie alle Folgen ist.

Ich tippe übrigens auf Whiskey-stirbt-nicht-räumt-auf-und-macht-den-Zyklus-immer-wieder-durch. Irgendwoher muss sie ja wissen, wie Safe Haven heißt (Caroline auf hard-copy weiß es nicht). Ich tippe auf großes Boyd/Claire-Shipping (Blaire? Cloyd?) in Zukunft. Ich tippe auf mehr als einen Felicia-Flashforward in Season 2. Ich tippe auf einen Paul, der Engagements der coolen Natur (Borodin erlegen) schnell als moralischen Safe Haven entdecken wird, und die bösen dadurch auch schluckt. Ich tippe auf viel Vierra (mit einem möglichen, epischen Backlasch via Addictor). Ich tippe auf ein Aufschimmern des Boyd-Echo-Bonds. Ich tippe auf eine heftige Topher-Claire-Konfrontation. Ich tippe auf „Epitaph Two“.

I am so ready.
Norb (Gast) - 4. September, 17:48

Sehr schöne Review! Da steigt meine Vorfreude gleich noch einmal um einiges. Ich hoffe, deine Tipps bewahrheiten sich…

wiesengrund - 5. September, 09:36

Vielen Dank! Ich hoffe wir kriegen die großen 2. Staffel, die wir uns alle erhoffen... :)

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